[Literatur] S.J. Watson: Ich. darf. nicht. schlafen.

Watson_ich_darf_nicht_schlafen_P02.inddInhalt
Christine erwacht am Morgen und weiß nicht, wo sie sich befindet. Sie weiß auch nicht, wer der Mann neben ihr im Bett ist.
Als sie ins Badezimmer geht, sieht sie dort Bilder von sich und diesem Mann. Er soll ihr Ehemann sein, wie er ihr wenig später erklärt. Doch sie erkennt ihn nicht.
Christine hat Amnesie. Die mittlerweile 47-jährige hatte mit 29 Jahren einen Unfall. Seitdem vergisst sie alles, sobald sie in den tiefen Nachtschlaf fällt. Offenbar erklärt ihr Ehemann Ben ihr seit Jahren jeden Tag von Neuem, wer sie ist und wie ihr Leben funktioniert.
Nachdem ihr Mann zu Arbeit aufgebrochen ist, ruft ihr Arzt bei ihr an. Mit ihm trifft sie sich seit einigen Wochen, wie sie erfährt. Er möchte ihr helfen, ihr Gedächtnis zurück zu erlangen. Vor Ben hält sie dies geheim, ebenso wie das Tagebuch, das sie auf Anraten des Arztes begonnen hat, zu führen.
Nun liest Christine, was ihr in den letzten Wochen widerfahren ist. So findet sie heraus, dass ihr Mann ihr nicht immer die Wahrheit über ihr Leben erzählt. Doch tut er das nur aus Fürsorge, damit sie sich nicht aufregt oder hat er einen anderen Grund? Und war tatsächlich ein Unfall Schuld an ihrer Amnesie? Alles wird ihr zunehmend unheimlicher und ständig läuft sie Gefahr, am nächsten Tag ihr Leben und alles, was sie darüber erfahren hat, wieder zu vergessen…

Kritik
Allein der Titel des Buches hat mich sofort angesprochen. „Ich darf nicht schlafen“, das klingt nicht einfach nur nach Vergessen, es klingt nach einer gewissen Bedrängnis und Not, so als würde Schlafen Gefahr bedeuten.
Die Amnesie und die schneidende Frage, warum Ben seine Frau immer wieder anlügt (was schon im Klapptext angedeutet wird) haben mich vollends überzeugt, dass mich dieser Thriller brennend interessiert. Er spricht eine Grundangst in jedem von uns an: Was, wenn wir unsere Erinnerungen, also das, was uns als Individuen kennzeichnet und unser Recht auf freie Entscheidungen rechtfertigt, verlieren? Was geschieht, wenn wir vollständig von jemandem abhängig sind, der nicht der Mensch ist, der er zu sein scheint?
Hinzu kommt bereits der erste Schockmoment, als Christine ihr Tagebuch aufschlägt und liest, was sie auf die erste Seite notiert hat: „Du darfst Ben nicht trauen!“.

Mich hat dieser Thriller völlig in seinen Bann gezogen. Nachdem sie zu beginn des Buches von ihrem Arzt angerufen wurde, liest sie ihr Tagebuch, welches dann einen zentralen Teil des Buches einnimmt. Man liest also mit Christine, was sie in den letzten Wochen über sich erfahren hat. Der Autor schafft es, in einer regelrechten Gefühlsachterbahn, ein ums andere Mal Zweifel an Ben zu wecken, die jedoch gleich darauf wieder durch logische Erklärungen relativiert werden. So schwankt man ständig zwischen der Frage, ob sich Christine berechtigte Sorgen macht, oder ob am Ende alles harmlos sein könnte.

Die Figur Christine ist sehr realistisch ausgearbeitet, man kann sich wirklich in ihre Unsicherheiten und Ängste hineinfühlen, aber auch ín ihre Verzweiflung, ein Leben gelebt zu haben, das für sie verloren ist.
Das Buch ist logischerweise aus der Ich-Perspektive von Christine im Präsens geschrieben (alles andere würde auch schlichtweg keinen Sinn ergeben). Obwohl ich sonst häufiger Probleme mit dieser Perspektive habe, empfand ich sie hier als absolut passend. Dieses Buch war ein echter Pageturner für mich, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Wer Psychothriller mag und sich für das Thema Amnesie interessiert, ist hier genau am richtigen Buch und sollte sich diesen Thriller nicht entgehen lassen. Unterhaltung vom Feinsten!
10/10 Punkte

Erschienen im S. Fischer Verlag, September 2012
400 Seiten
Originaltitel: Before I go to sleep
Taschenbuch 9,99 Euro
E-Book 9,99 Euro
Weitere Infos findet ihr hier: http://www.fischerverlage.de/

[Beauty] Erste Gehversuche beim Stamping (MoYou)

Das Internet ist Fluch und Segen zugleich. Da sieht an richtig coole Nägel und erfährt dann, dass diese gestamped sind. Stamping bedeutet, dass man Nagellack mit Hilfe einer Schablone und eines Stempels auf den bereits lackierten Nagel drauf stempelt, um so ein schönes Design hinzubekommen. Sieht wirklich klasse aus! Was mache ich also? Onlineshopping, genau. Ich bestelle Den Original Stamp and Scraper (also Stempel und Schaber, um den überflüssigen Lack wieder von der Patte zu kratzen) und drei Stamping-Platten.
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Zunächst einmal habe ich meine Nägel ganz normal lackiert mit einem Basecoat (Help me grow von Essie) und dem schönen Frock’n’Roll aus der Herbst LE von Essie.
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Danach ging es los. Zum stempeln habe ich die Lacke Leggy Legend (Ringfinger und Daumen) und Penny Talk (restliche Finger) benutzt.
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Und hier nun das Ergebnis, das noch sehr zu wünschen übrig lässt wie ihr sehen könnt. Ich musste feststellen, dass sich mein Penny Talk nicht zum Stampen eignet, er zerläuft regelrecht auf dem Nagel. Der Leggy Legend ging gut.
Ich habe mich trotz des traurigen Ergebnisses dafür entschieden, es euch hier mal zu zeigen, weil man im Internet doch eher die perfekten Nageldesigns sieht und keine richtige Vorstellung hat, was es bedeutet, wenn jemand schreibt: „Bei mir sah das am Anfang schrecklich aus“. Deshalb hier mal für euch ein echter erster Versuch. Es kann nur besser werden 😉
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Just to entertain you 😉

[Literatur] Book Challenge 3: Meine liebste Bücherserie

Ich hoffe, dass ich unter diesem Punkt auch durchkomme, wenn ich eine Trilogie statt einer umfassenderen Serie wähle.

Vor ein paar Jahren fing ich an, mir Kerstin Giers Frauenromane als Hörbücher im Auto anzuhören. Sie sind kurzweilig, lustig und die Charaktere sind herrlich obskur. Eine Freundin hat mir dann „Rubinrot“ geschenkt, den ersten Band der Edelstein-Trilogie. Ich habe zwar auch damals schon gern Jugendromane gelesen, hielt aber überhaupt nichts von Autoren, die das Genre wechseln, weil ich damit oft schlechte Erfahrungen gemacht habe. Trotzdem habe ich die Geschichte mal angefangen, weil der Plot interessant klang und zack… süchtig!

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Danach habe ich die nächsten beiden Bücher direkt nach Erscheinen gekauft und regelrecht verschlungen und finde die Trilogie nach wie vor sehr genial. Auch die Filme dazu gefallen mir wirklich gut. Deshalb ist es aktuell wirklich meine liebste Bücherserie.

Die Edelstein-Trilogie
1) Rubinrot
2) Saphirblau
3) Smaragdgrün

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.arena-verlag.de/

[Filmkritik] Young Adult

Ich schaue viele Filme. Hierbei geht es mir nicht unbedingt um große filmische Kunst, sondern schlicht und einfach um eins: unterhalten zu werden. Manchmal findet man etwas richtig Gutes, manchmal eben auch nicht. Ich weiß, dass viele diesen Streifen mögen, das ist jedoch meine Meinung dazu.

Der Inhalt
klang vielversprechend: Mavis ist 37 Jahre alt und lebt in Mineapolis. Sie ist eine relativ erfolgreiche Autorin einer Jugendbuchreihe, aber ihrem Leben scheint etwas zu fehlen. Sie lebt den immerselben Trott und ist unglücklich.
Da bekommt sie eine E-Mail, die ihr mitteilt, dass ihr früherer Jugendfreund und seine Frau ein Baby bekommen haben. Immer wieder muss sie das Foto anschauen und entschließt sich, in ihre Heimatstadt, eine Kleinstadt, zurück zu fahren und sich Buddy zurückzuholen. Doch das läuft nicht so wie geplant…

Das Cover
der DVD fand ich ebenfalls sehr vielversprechend. Charlize Theron ist darauf gekleidet, wie eine junge Erwachsene und zeigt eine skeptische Miene. Super, dachte ich. Das verspricht einen lustigen Film über das Erwachsen-sein und den nie verschwindenden Wunsch, die unbeschwerten Jugendjahre nochmal zurück zu bekommen.

Die Darsteller
sind wirklich gut ausgewählt. Charlize Theron, eine Oscargewinnerin, von der man weiß, dass sie Charakterrollen darstellen kann. Ihr Kontrapart ist Patton Oswalt, der den meisten aus King of Queens bekannt sein dürfte. Er ist ihr genaues Gegenteil, klein, untersetzt, eben der Typ, von dem man erwartet, dass er sich lächerlich macht. Dass seine Rolle in diesem Film jedoch anders ausgelegt wird, ist erfrischend überraschend.
Auch die anderen Nebenfiguren sind gut besetzt.

Und nun das Problem dieses Films:
Die Handlung
Schon früh denkt man sich: Wann passiert denn hier eigentlich mal wirklich was???
Die Handlung schippert ohne wirkliche Highlights einfach so vor sich hin. Für die einzigen Schmunzler sorgt hin und wieder Mavis, bei der man sich irgendwann wirklich nicht mehr sicher ist, ob sie nicht doch verrückt ist.
Aus vielen kleinen Nebenhandlungen (z.B. der Begegnung mit ihren Eltern) hätte man wesentlich mehr machen können. Was aber am enttäuschendsten ist, ist das Ende des Films, denn hier hat man wirklich das Gefühl, dass sich nichts verändert hat, Mavis‘ Leben geht so weiter wie es zu Beginn des Films war. Langeweile ist das Gefühl, das bei diesem Film am ehesten aufkommt. Schade.

Fazit
Die Ich-hole-mir-meinen-Ex-zurück-Szenerie wurde in anderen Filmen wesentlich besser aufgearbeitet als es hier der Fall ist. Sicher ist der Film mit einem Augenzwinkern zu sehen, aber das ändert nichts daran, dass er schlicht und einfach nicht unterhaltsam ist.
Nur für Fans der Darsteller, ansonsten kann man sich das sparen!

Habt ihr den Film gesehen? Wie fandet ihr ihn?

[Literatur] Kerstin Gier: Silber – Das dritte Buch der Träume

u1_978-3-8414-2168-5Inhalt
Liv Silber ist wieder mit Henry zusammen, doch von Entspannung kann keine Rede sein. Arthur – früher einmal ein guter Freund der Clique, heute gefährlicher Spinner – manipuliert andere in ihren Träumen so, dass sie im realen Leben Dinge tun, die sie bloßstellen und das, ohne es zu wissen.
Wem kann Liv wirklich vertrauen und wer wird die größte Gefahr sein?

Kritik
Ich gebe zu, ich tue mich mit dieser Trilogie von Kerstin Gier schwer. Gerade weil ich wirklich enthusiastischer Fan der Edelstein-Trilogie bin, hat mir bei dieser hier vom ersten Buch an das gewisse Etwas gefehlt. Dieser Moment, in dem man in die Geschichte eingesaugt wird und alles andere um sich herum vergisst. Den gab es leider zu keinem Zeitpunkt. Dabei empfinde ich den Plot selbst als genial! Die Idee, dass man aus seinen eigenen Träumen heraus in einen Korridor treten kann, von dem aus man theoretisch Zugang zu den Träumen aller anderen Menschen hat, ist faszinierend.
Wie dieser Aspekt ausgestaltet ist, ist auch gewohnt großartig gelungen. Man stellt sich wirklich ganz plastisch die verschiedenen Türen vor, die jeweils die Eigenarten des Besitzers widerspiegeln.

Auch in die Nebenfiguren hat Kerstin Gier wieder viel Liebe gesteckt. In diesem dritten Band haben mir besonders Grayson und Mia (Livs Stiefbruder und ihre Schwester) besonders gut gefallen. Auch die Familie selbst ist wirklich zauberhaft dargestellt.

Ich denke, ich habe tatsächlich das größte Problem mit Henry. Während man die Geschichte aus Livs Perspektive erlebt, bleibt er irgendwie farblos. Mir fehlte dieser Aha-Moment, den ich bei „Saphirblau“ hatte, als man gerade unsicher war, ob Gideon es mit Gwendolyn ernst meint oder nur spielt und dann doch nach einem Kampf zugibt, dass er sie liebt. Man hat es ihm einfach abgekauft und das fehlt mir bei der Figur des Henry komplett. Es fehlt insgesamt einfach das Besondere an dieser Beziehung. Liv und Henry kommen rüber wie ein herkömmliches Liebespaar in der Schule, das sich wahrscheinlich irgendwann trennen wird. Ich kann nicht erkennen, was ihre Verbindung zu etwas Besonderem macht. Und das hat mich wirklich gestört.

Also ein großes Plus für den Plot, die Rahmenhandlung und die Nebenfiguren. Ein Minus für die Hauptfiguren und wie ihre Beziehung ausgearbeitet wurde.
Trotzdem liest sich das Buch gewohnt schnell weg und weiß zu unterhalten. Also auf keinen Fall rate ich davon ab, es zu lesen. Gerade für junge Leser, die selbst noch zur Schule gehen (etwa ab 12 Jahren – der Verlag empfiehlt es ab 14 Jahren), ist es die perfekte Geschichte. Und das Cover sieht natürlich wunderschön aus!
8/10 Punkte

Erschienen im Fischer FJB Verlag, Oktober 2015
464 Seiten
Hardcover 19,99 Euro
E-Book 18,99 Euro
Weitere Infos findet ihr hier: http://www.fischerverlage.de/

Die Silber-Trilogie
1) Silber – Das erste Buch der Träume
2) Silber – Das zweite Buch der Träume
3) Silber – Das dritte Buch der Träume

[Literatur] Sophie Jordan: Tease – Verlangen nach Glück (Ivy Chronicles #2)

020915b93aInhalt
Emerson ist Studentin und pflegt ihr Image als Partygirl. Dass das eigentlich nicht der Wahrheit entspricht und sie nicht wirklich viel Erfahrung hat, soll niemand wissen. Selbst ihre besten Freundinnen wissen darüber nicht Bescheid.
Als sie mit einer, sehr hinterhältigen, Mitstudentin in eine zwielichtige Kneipe geht, um die Band von deren Freund spielen zu hören, gerät sie in eine schwierige Situation. Da ihre „Freundin“ sie hängen lässt, muss Shaw sie retten. Emerson findet ihn zwar attraktiv, aber auf einen Typen, der tätowiert ist und sich in zwielichtigen Kneipen rumtreibt, kann sie gut verzichten…

Kritik
Ich weiß auch nicht, Sophie Jordans frühere Romane fand ich nicht besonders gut, aber ihre New Adults sind richtig großartig!
Emerson kennen wir bereits aus Foreplay und man hatte tatsächlich das Gefühl, dass sie ein Partyluder ist. Allerdings auch eine wirklich liebe und gute Freundin. Daher überrascht es nicht, dass sie in Wirklichkeit eher unerfahren ist und ihre vermeintlichen Entgleisungen wie ein Schutzschild vor sich her trägt. Niemand soll hinter ihre Fassade blicken, denn sie trägt ein Geheimnis mit sich herum, das man als Schwäche auslegen könnte und davor hat sie Angst.
Shaw kann man anfangs schlecht einschätzen. Da die Geschichte aus Emersons Perspektive erzählt wird, kann man ihn schwer einordnen. Ist er ein netter Kerl oder eher eigenbrötlerisch? Erst mit der Zeit erfährt man, dass er alles andere als ein zwielichtiger Typ ist, sondern gerade vom Militärdienst kommt, wo er einen guten Freund verloren hat. Er hat keine Lust, seine Zeit zu verschwenden, aber Emerson fasziniert ihn von Anfang an. Sie versucht natürlich, ihn von sich zu stoßen, doch so leicht gibt er nicht auf.

Natürlich ist der ganze Plot „Bad Boy trifft verwöhnte Studentin“ und „Er mag sie von Anfang an, sie stößt ihn aber weg“ nicht neu und man hat ihn schon zigmal gelesen. Trotzdem mag ich diese Storyline einfach und Sophie Jordan setzt sie sehr intensiv um. Wenn ich anfangs dachte, ich könnte mich mit Emerson identifizieren, wurde ich bald eines Besseren belehrt. Tatsächlich war es dann Shaw, den ich verstand, während Emersons Abwehr mir übertrieben vorkam. Vor ihrem Hintergrund (spannend!) aber doch irgendwie verständlich. Aber ohne ein bisschen Anstrengung in Sachen Liebe wäre die Geschichte ja langweilig.
Insgesamt wieder ein sehr gutes Buch von Sophie Jordan!

Erschienen bei Mira Taschenbuch, September 2015
Originaltitel: Tease
304 Seiten
Taschenbuch: 9,99 Euro
E-Book: 9,99 Euro
Weitere Infos findet ihr hier: http://www.mira-taschenbuch.de/

The Ivy Chronicles
Ivy Chronicles
1) Foreplay – Vorspiel zum Glück
2) Tease – Verlangen nach Glück
3) Wild – Atemlos vor Glück (erscheint im Dezember 2015)

[TV-Serien] TAG

Hier mal wieder etwas leicht zu verdauendes, das ich in den Weiten des WWW gefunden habe. Den TV-Serien-TAG. Viel Spaß!

1. Was war deine erste Serie die du total geliebt hast?
Dawson’s Creek lief im deutschen Fernsehen an, als ich 15 Jahre alt war, also die beste Zielgruppe für diese Teenie-Serie. Ich muss gestehen, ich habe die ganze Serie zu Hause und ab und zu, wenn es mich mal packt, schaue ich sie mir auch noch an. Erinnert mich einfach an diese grandiose Zeit 😉

2. Deine aktuelle Lieblingsserie?
Arrow, zumindest habe ich die ersten drei Staffeln gesuchtet und mir zuletzt sogar auf englisch angesehen, um auf dem neusten Stand zu sein. Mit der vierten Staffel bin ich gerade etwas nachlässig, aber tatsächlich empfinde ich Arrow als die beste Comicserie, die aktuell zu sehen ist.

3. Dein Lieblingsgenre bei Serien?
Familienserien/Jugendserien

4. Größter Girl Crush
Eigentlich fühle ich mich für einen Crush ja irgendwie zu alt, aber wenn, dann auf jeden Fall Temperance Brennan (Bones). Sie hat Ahnung von dem, was sie tut und sagt und es ist unheimlich interessant, ihr bei der Arbeit zuzusehen. Ebenfalls sehr genial ist Veronica Mars.

5. Größter Boy Crush
Oliver Queen, was mit Sicherheit mit an dem Schauspieler liegt, aber die Rolle ist auch genial 😉

6. Welche Serie wird unterschätzt?
Awkward, auf diese Serie bin ich zufällig gestoßen. Sie wird ausgestrahlt auf MTV, ist für Jugendliche gedacht (Highschool) und maßlos überzogen, aber dennoch sehr unterhaltsam und ich hab gleich mal 4 Staffeln durchgeschaut.

7. Dein Guilty Pleasure?
Ich gebe es nur ungern so öffentlich zu, aber ich mag Dornenvögel und Fackeln im Sturm echt gern. Die sind episch und nicht so überladen von Spezialeffekten wie viele TV-Mehrteiler, die heute produziert werden.

8. Kaufst du dir Serien Merchandising?
Eigentlich nicht. Ich habe ein paar wenige T-Shirts mit Zitaten aus One Tree Hillund Veronica Mars, aber sonst nichts.

9. In welchem Serienuniversum würdest du gerne leben?
Da gibt es zwei: Switched at Birth, weil ich die Thematik mit tauben Menschen sehr interessant finde und mich damit wirklich gern näher auseinander setzen würde und Gilmore Girls weil, mal ehrlich, Stars Hollow ist ein cooler Ort, um dort zu leben.

10. Welchen Charakter einer Serie würdest du gerne spielen?
Wenn ich die Wahl hätte, wäre ich entweder gern Bay (Switched at Birth) oder Felicity Smoak (Arrow).

11. Welcher Kinofilm sollte als Serie umgesetzt werden?
Ich persönlich fände eine wirklich gut gemachte Serienversion von Star Wars klasse. Vor allem, weil es mehrere Buchserien dazu gibt, die die Geschichte dieses Universums noch sehr weit in die Zukunft hinein erzählen, was man gar nicht weiß, wenn man nur die Kinofilme kennt.

12. Welchen Seriencharakter hasst du, möchtest ihn am liebsten töten und aus der Serie schreiben und warum?
Es gibt in fast jeder Serie eine Person, die ich am liebsten los werden würde. Aber ich würde hier tatsächlich die Engel insgesamt aus Supernatural weg wünschen. Die nerven mich massiv und das bereits, seit sie vor einigen Staffeln aufgetaucht sind.

13. Welche Serie hast du komplett durchgeschaut?
Welche nicht? Wenn mir eine Serie gefällt, schaue ich sie ganz durch. Alle, die ich bisher genannt habe und außerdem noch viele mehr.

14. Welche Serie findest du am schlechtesten?
Mir haben die Serien Moonlight und Firefly nicht gefallen. Außerdem komme ich an Rizzoli & Isles nicht ran, obwohl ich die Thriller gern lese.

15. Erzähle von einer Lieblings Szene!
Ich mag die Szene wirklich gern, in der Charlotte (Sex and the City) zum ersten Mal heiratet. Aidan hat sich gerade von Carrie getrennt und die vier Freundinnen stehen auf der Treppe vor der Kirche, um ein Foto von Braut und Brautjungfern zu machen und Carries Stimme sagt aus dem Off etwas in der Art wie, dass dies eben ihre Familie sei, die Menschen, auf die sie sich verlassen kann.

16. Welche Serie willst du als nächstes sehen?
Im Moment schaue ich alle Staffeln von The Good Wife durch. Danach werde ich mich wohl mal mit Arrow wieder auf den aktuellen Stand bringen, mir fehlen die letzten zwei Folgen.