[Literatur] Ein Buch, das mich traurig macht (Book Challenge 6)

 

Da es nur eine Handvoll Bücher gab, die mich wirklich traurig gemacht haben – vor allem, weil ich eigentlich keine Bücher anfange, bei denen ich das vorher schon weiß – fiel meine Wahl dieses Mal auf eines meiner absoluten Lieblingsbücher und nebenbei einem der besten, die ich je gelesen habe.

Die Liebenden von Leningrad von Paullina Simons

„Die Liebenden von Leningrad“ erzählt die Geschichte von Tatiana, einem jungen russischen Mädchen (soweit ich mich erinnere etwa 18 Jahre alt) und einem russischen Soldaten Anfang 20 (der eigentlich kein Russe ist, wie sich herausstellt und was einen großen Teil des Konflikts ausmacht). Die beiden begegnen sich um die Zeit des Zweiten Weltkrieges in Leningrad und verlieben sich ineinander. Obwohl es über zehn Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen habe, erinnere ich mich noch genau daran, wie großartig die Autorin diese Liebe geschildert hat. Wie ehrlich und aufrichtig sie mir vorkam und wie bedingungslos. Aber vor allem erinnere ich mich daran, dass ich mitgefiebert habe, als beide durch die Widrigkeiten ihrer Zeit getrennt werden und dennoch alles dafür tun, zusammen bleiben zu können. Eine Liebesgeschichte, die mich mehr gefesselt hätte, habe ich selten gefunden. Das Ende hat mich regelrecht zerstört und ich weiß noch, dass ich einige Zeit daran zu knabbern hatte, wie traurig das Buch endete. Glücklicherweise gab es dann doch noch zwei Fortsetzungen, letztendlich war dies nämlich nur der erste Band einer Trilogie, aber davon wusste ich zu dem Zeitpunkt, als ich „Die Liebenden von Leningrad“ gelesen habe noch nichts.

Also wer mal eine wirklich großartige Liebesgeschichte lesen will, sollte zu diesem Buch greifen!

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.randomhouse.de/Verlag/Heyne/30000.rhd

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